Abteilung Triathlon
31. August 2022

Triathlon – ein Oldesloer „Familienbetrieb“

Dass in der Triathlonabteilung des VfL Oldesloe Familie großgeschrieben wird, hat sich an diesem Wochenende mal wieder bestätigt: verschiedene Familienkonstellationen waren gemeinsam bei Wettkämpfen am Start.

Jan und Ida Fleischfresser (links), Jonathan und Zoey Niemann

Die größte Startergruppe stellten dabei die Familien Niemann und Fleischfresser. Alle 7 Mitglieder gingen beim 12. Norderstedter Langstreckenschwimmen an den Start. Dabei gingen die beiden Vater-Tochter-Gespanne Zoey (2. AK WA 500 Meter in 9:06 Minuten) und Jonathan Niemann (3. AK M35 2.500 Meter 51:06 Minuten) und Ida (4. AK WA 500 m 12:55 Minuten) und Jan Fleischfresser (13. AK M40 1.250 Meter 39:04 Minuten) an den Start im Norderstedter Stadtpark. „Es hat viel Spaß gemacht mit so vielen Leuten gemeinsam zu schwimmen. Eine tolle Herausforderung!“ ist Jan Fleischfresser nach seinem allerersten Schwimmwettkampf begeistert.  Des Weiteren waren Nathan Niemann (2. AK MB 500 m 15:24 Minuten), Bianca Niemann (4. AK W40 500 m 15:26 Minuten) und Antje Fleischfresser (2. AK W45 2.500 m 49:45 Minuten) sportlich im kühlen Nass unterwegs.

Tobias und Fenja Seiler

Tobias und Fenja Seiler

Ein drittes Vater-Tochter-Gespann absolvierte nach dem Schwimmen auch noch einen Rad- und einen Laufabschnitt und ging beim Elbe-Triathlon in Hamburg an den Start. Fenja Seiler feuerte erst ihren Vater Tobias bei der Olympischen Distanz an, bei der er nach 2:43:49 Stunden als 28. der AK M40 ins Ziel kam und ging danach selbst bei den Schülerinnen A über 400 Meter Schwimmen, 10 Kilometer Radfahren und 2,5 Kilometer Laufen an den Start. Die 12-Jährige wurde in 54:18 Minuten 11. bei auffrischendem Wind. „Das Radsegment lief bei uns beiden heute gut, und der Wettkampf war – gerade für die Kinder und Jugendlichen – super organisiert,“ fasst der 44-jährige Familienvater den sportlichen Tag zusammen.

Vereinskollege Thomas Reher entwickelt sich in dieser Saison vom Rookie zum Vielstarter. Über seine erste Olympische Distanz benötigte er 3:04:54 Stunden und wurde 8. In der AK M60 und meinte im Ziel zufrieden mit einer Bratwurst in der Hand:“ Triathlon bringt echt Spaß.“

Mit Jens und Jan Kirschtowski war ein weiteres „Eltern-Kind-Duo“ an diesem Wochenende gemeinsam am Start. Die beiden brachten jeweils die hügeligen 23 Kilometer mit dem Mountainbike und 7 Kilometer im Laufschritt hinter sich. Jan Kirschtowski landete in 1:16:23 Stunden auf dem 5. Gesamtplatz bei den Männern. Sein Vater Jens benötigte rund 25 Minuten länger und wurde in 1:40:49 Stunden 32. .  Überholt wurde er beim Laufen von Anja Schraven, die mit ihrem Mann Andreas im Mixed-Team über den gleichen Kurs gestartet war und in 1:34:26 Stunden 11. wurden. Der 55-Jährige absolvierte zuerst die Radstrecke durch Feld und Wald. Danach komplettierte die 53-Jährige den sportlichen Familienausflug über die Laufstrecke. „Es ist eine sehr schöne familiäre Veranstaltung, gut organisiert mit guter Verpflegung. Wir werden im nächsten Jahr wieder starten,“ lautet das Fazit der Oldesloerin.

Anjas Sohn, Carlos Badur, war bereits am vergangenen Wochenende sportlich im Allgäu unterwegs, wo er zurzeit studiert. Der ehemalige Oldesloer nahm nach längerer Zeit mal wieder an einem Triathlon über die Sprintdistanz teil und wurde in 1:46:25 Stunden 9. in der Altersklasse M20.

Jan Afheldt absolvierte hier seine 2. Olympische Distanz und benötigte 3:32:42 Stunden für die wunderschöne Strecke im und am Alpsee. „Ich war zwar 5 Minuten schneller als 2019, bin aber mit meiner Laufleistung nicht ganz zufrieden,“ resümiert der Oldesloer nach dem Rennen. Allerdings galt es auch mit dem „Kuhsteig“ einen 30%igen Anstieg zu bezwingen.

Auch hier war eigentlich ein Familienstart im gemeinsamen Urlaub geplant, aber Jan’s Vater Jens Afheldt musste leider aus gesundheitlichen Gründen passen.



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